Webdesign und Homepageerstellung von erfahrener Führungskraft aus Hannover

Von der Homepageerstellung und dem Webdesign bis zum Hosting und der Domain bzw. Domainauswahl erledige ich - als erfahrene Führungskraft und Webdesigner - sämtlche Dienstleistungen rund um den Internetauftritt bzw. die Webpräsenz für kleine und mittlere Unternehmen aus Hannover und Region.

Hier präsentiere ich Ihnen meinen Lebenslauf, Qualifikationen, Ausbildungen und Zeugnisse. Kleine und mittler Unternehmen (KMU), aus Hannover und Region, können sich von meinen Qualifikationen, aus den Bereichen Webdesign, Homepageerstellung, Programmierung und Grafik- und Bildbearbeitung überzeugen.
Als erfahrene Führungskraft und Unternehmer, stehe ich Ihnen auch als Unternehmensberater zur Verfügung. Profitieren Sie von meiner kostenlosen Beratung, qualifizierten Planung und günstigen Realisierung bei Ihrem Einstieg ins www - world wide web oder Internet. Zu meinen Dienstleistungen gehören: Homepageerstellung / Webauftritt, progrmmieren in Sprachen wie: Perl, PHP, Javascript, MySql usw. Einbindung von SSI (Server Side Includes) und CGI. Nutzen Sie meine kostenlose Beratung für Ihre Webpräsenz bzw. Ihren Internetauftritt. Hosting und die Auswahl der richtigen Domain bzw. Domainnamen gehören genauso zu meinen Dienstleistungen, wie Logoentwurf - nicht nur für Ihre Webpräsenz und alle Arbeiten rund um Grafiken und Bilder. Ich - Klaus Wiechmann aus Hannover - stelle Ihenen meine Berufserfahrungen und zertifizierten Qulifikationen als Webdesigener, Programmierer, EDV-Organisator, Industriekaufmann und vorallem als erfahrene Führungskraft voll zur Verfügung. Existenzgründer, Handwerker, Dienstleister, Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte, Heilpraktiker ... kurz kleine und mittlere Unternehmen KMU aus Hannover und Region haben sich von meiner Arbeitskraft und meinen Dienstleistungen überzeugt.
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Aktuelles Datum: 24.05.2018

Internet Glossar

Funktionsweise und Technik des Internets

Das Internet (wörtlich etwa „Verbundnetz”, von engl. Interconnected: „miteinander verbunden” und Networks: „Netzwerke”) ist ein elektronischer Verbund von Rechnernetzwerken, mit dem Ziel, Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen. Im Prinzip kann dabei jeder Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Internet-Rechnern (Servern) erfolgt über die technisch normierten Internetprotokolle. Umgangssprachlich wird „Internet” häufig synonym zum World Wide Web verwendet, das jedoch nur einer von vielen Diensten des Internets ist.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Das Internet …

… selbst stellt lediglich die Infrastruktur zur Verfügung. Ein Nutzen für die Anwender entsteht erst dadurch, dass basierend auf der Struktur des Internets dem Anwender verschiedene Dienste zur Verfügung stehen. So hat der Dienst des World Wide Webs dem Internet Anfang der 1990er-Jahre erst zum Durchbruch verholfen. Auch heute noch kommen immer neue Dienste hinzu. Die wichtigsten und bekanntesten Dienste sind in der folgenden Liste kurz beschrieben.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Die Internetdienste im Einzelnen nach oben

World Wide Web

(kurz Web oder WWW) überträgt Webseiten.

Zur Anzeige der Seiten wird ein sogenanntes Browser-Programm (wie beispielsweise Internet Explorer oder Firefox) verwendet.
Seit 1990 hat sich das World Wide Web (www) ständig weiterentwickelt und bietet neben Bebilderungen, Ton, Animationen und Videos auch interaktive Inhalte aller Art.
Eine typische WWW-Adresse (auch "Internetadresse" genannt) ist z. Bsp.: http://www.wikipedia.org

E-Mail

E-Mails, elektronische Briefe, sind eine der ersten Anwendungen des Internets.

Internetnutzer können eigene E-Mail Adressen anmelden und sind (sofern sie ihr elektronisches Postfach abrufen) unter dieser Adresse zu erreichen. Ein Beispiel für eine E-Mail Adresse: michaelmustermann@wikipedia.de
Populäre Programme zur Nutzung und Verwaltung von E-Mails sind Outlook, Outlook Express und Mozilla Thunderbird.

File Transfer Protocol

Der seit 1985 verfügbare File Transfer Protocol-Service (kurz FTP) ist speziell zur Übertragung von Dateien gedacht.

Usenet …

… dient der öffentlichen Kommunikation mit anderen Internet-Nutzern.

Es besteht aus tausenden Diskussionsforen zu allen möglichen Themen.
Obwohl es auch im World Wide Web Diskussionsforen gibt (siehe Webforen) erfreut sich das Usenet immer noch großer Beliebtheit.
Neben den üblichen Programmen zum Zugriff auf das Usenet (sogenannte Newsreader) kann man auch per WWW auf das Usenet zugreifen (siehe Google Groups)
Eines der unzähligen Usenet-Diskussionsforen ist z. Bsp.: alt.de.wikipedia.

Internet Relay Chat …

… (kurz IRC) ermöglicht unter anderem eine schriftliche Echtzeitunterhaltung (Chat) mit beliebig vielen Nutzern. Es werden dazu Chaträume eingerichtet.

Instant Messaging …

… ist eine Mischung aus E-Mail und IRC.

In einem „Instant Messenger” Programm kann man Freunde (die ebenfalls dieses Programm nutzen) auf einer Liste eintragen und feststellen, ob diese gerade online sind, sich mit ihnen in Echtzeit unterhalten, Nachrichten hinterlassen, oder Dateien austauschen.

Beliebte Instant Messenger sindICQ, Gaim und MSN Messenger.

Internet-Telefonie

VOIP (voice over ip) über eine schnelle DSL-Leistung

Verschmelzungen mit dem WWW-Dienst

Es ist zu beobachten, dass immer mehr Dienste, die ursprünglich vom World Wide Web getrennt waren und mit getrennten Programmen genutzt werden, immer häufiger über die technischen Möglichkeiten des WWW angeboten werden und mittels eines Browsers genutzt werden können:

So wird E-Mail oft als Webmail genutzt; Webforen ersetzen das Usenet und Webchats das IRC.

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Das Internet besteht unter anderem aus … nach oben

Firmennetzwerken (Intranet),

über welche die Computer einer Firma verbunden sind

Providernetzwerken,

an die die Rechner der Kunden eines Internet-Providers angeschlossen sind und

Universitäts- und Forschungsnetzwerken

An Internet-Knoten werden die verschiedenen Netzwerke über leistungsstarke Verbindungen (Backbones) miteinander vernetzt. Ein solcher Internet-Knoten kann prinzipiell beliebig viele Netzwerke miteinander verbinden. Am DE-CIX in Frankfurt am Main, dem größten Internet-Knoten Deutschlands, sind es beispielsweise mehr als hundert Netzwerke.

Da das ARPANET als dezentrales Netzwerk möglichst ausfallsicher sein sollte, wurde schon bei der Planung beachtet, dass es keinen Zentralrechner, keinen zentralen Internet-Knoten sowie keinen Ort geben sollte, an dem alle Verbindungen zusammenlaufen. Diese geplante Dezentralität wurde jedoch auf der administrativen Ebene des Internet nicht durchgängig eingehalten. Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN), die zuständige Organisation für die Pflege der Zuordnung von IP-Adressen auf Domain-Namen, untersteht wenigstens indirekt dem Einfluss des US-Wirtschaftsministeriums und koordiniert den Betrieb der DNS Root Nameserver in zahlreichen Ländern. Um den Einfluss der Vereinigten Staaten auf das Domain Name System einzugrenzen, wurde das in erster Linie europäische Open Root Server Network aufgebaut.

Die netzartige Struktur sowie die Heterogenität des Internets sorgen für eine sehr hohe Ausfallsicherheit. Für die Kommunikation zwischen zwei Nutzern des Internets existieren meistens mehrere mögliche Kommunikationswege. Erst bei der tatsächlichen Datenübertragung wird entschieden, welcher Weg benutzt wird. Dabei können zwei hintereinander versandte Datenpakete beziehungsweise eine Anfrage und die Antwort je nach Auslastung auch verschiedene Kommunikationswege durchlaufen. Deshalb hat der Ausfall einer physikalischen Verbindung im Internet meistens keine schwerwiegenden Auswirkungen, sondern kann durch die Verwendung alternativer Kommunikationswege ausgeglichen werden.

Privatpersonen greifen auf das Internet entweder über einen Schmalband- (zum Beispiel per Modem oder ISDN) oder Breitband-Zugang (zum Beispiel DSL oder Kabelmodem) eines Internet-Providers zu, siehe auch Internet by Call. Firmen oder staatliche Einrichtungen sind häufig per Standleitung mit dem Internet verbunden. Die einzelnen Arbeitsplatzrechner erhalten dabei meistens eine private IP-Adresse, die per NAT maskiert wird. Auf diese Rechner kann aus dem Internet nicht direkt zugegriffen werden, was meistens zwar aus Sicherheitsgründen erwünscht ist (siehe auch: Firewall), aber auch manche Nachteile hat.

Im Bereich der Katastrophenforschung werden flächendeckende Missbräuche oder Ausfälle des Internets, sog. D-Gefahren, sehr ernst genommen. Ein Zusammenbruch des Internets oder einzelner Teile hätte weitreichende Folgen.

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Das Internetprotokoll nach oben

Das Internet basiert auf der einheitlichen TCP/IP-Protokollfamilie, welche die Adressierung und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Computern und Netzwerken in Form von offenen Standards reglementiert. Ein großer Vorteil ist, dass die Kommunikation völlig unabhängig von den verwendeten Betriebssystemen und Netzwerktechnologien geschehen kann.

Das Domain Name System (DNS) ist ein wichtiger Teil der Internet-Infrastruktur. Um einen bestimmten Computer ansprechen zu können, identifiziert ihn das IP-Protokoll mit einer eindeutigen IP-Adresse. Dabei handelt es sich bei der heute üblichen Version IPv4 um 4 Byte (Zahlen im Bereich von 0 bis 255), die durch einen Punkt getrennt angegeben werden, beispielsweise 66.230.200.100. Man kann sich diese Zahl als eine Art Telefonnummer mit dem DNS als Telefonbuch vorstellen. Das DNS ist eine verteilte Datenbank, die einen Übersetzungsmechanismus zur Verfügung stellt: Ein für Menschen gut merkbarer Domänenname (zum Beispiel "wikipedia.de") kann in eine IP-Adresse übersetzt werden und umgekehrt. Dies geschieht - vom Nutzer unbemerkt - immer dann, wenn er etwa im Webbrowser auf einen neuen Link klickt oder direkt eine Webadresse eingibt. Der Browser fragt zuerst einen ihm bekannten DNS-Server nach der IP-Adresse und verbindet sich dann mit dieser Adresse, um die Inhalte abzurufen. Basierend auf dieser Technik stellt das Internet den Nutzern verschiedene Dienste zur Verfügung. Erst durch die einzelnen Dienste entsteht dem Anwender ein Nutzen aus dem Internet. Siehe Liste wichtiger Internetdienste.

Die Internetstandards und Protokolle des Internets werden in RFCs beschrieben und festgelegt.

Die meisten Webseiten benutzen das Http (Hypertext Transfer Protocol), das meist auf dem TCP Port 80 ist. Außerdem gibt es für verschlüsselte Seiten das Https (Hypertext Transfer Protocol Secure), meist basierend auf Port 443.

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Gesellschaftliche Aspekte nach oben

Schon Anfang der 1980er Jahre waren Mailbox-Netze entstanden, basierend auf Datenfernübertragung über das Telefonnetz oder auf Netzen wie Datex-P. Die Technik blieb aber Experten vorbehalten, wie auch der Zugang zu weltweiten TCP/IP-Netzen lange Zeit nur über Universitäten möglich war. Mit dem World Wide Web etablierte sich das Netz ab Mitte der 1990er Jahre zunehmend als Standard für die Verbreitung von Daten, Nachrichten, aber auch in Werbung und Kultur.

Weitere Schübe für eine breite Akzeptanz waren die New Economy Ende des alten Jahrtausends sowie die preiswerte Verfügbarkeit von DSL-Flatrates für Jedermann.

Aktuell sehen Beobachter einen Wandel des Nutzers vom "surfenden" Medienkonsumenten zum aktiven Web 2.0-Autor, der sich zu vielerlei Themen mit Gleichgesinnten vernetzt. Es entstand eine Netzkultur, in der man sich in online-Communitys mit Gleichgesinnten austauscht. Örtlich bedingte Grenzen sind dabei aufgehoben und werden durch themenbezogene Gruppen ersetzt. Dienste wie MySpace sollen den Aufbau Sozialer Netzwerke ermöglichen; Funktionen wie Instant Messaging erlauben auch online beinahe spontane Kommunikation. Zunehmende Bedeutung erhält auch der Online-Journalismus.

Quelle und vollständiger Text: WikipediA

Rechtliches und mehr Infos recherchieren nach oben

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